Willkommen bei piTheraπ

Eine kritische Evaluation

In Zeiten von Corona-Pandemie und der damit verbundenen Panik sind die Probleme von Millionen Krebspatienten leider stark in den Hintergrund gerückt; das ist verständlich und war so wohl zu erwarten. Bekanntlich macht die Chemotherapie Krebspatienten für Covid-19 extrem riskant. Deshalb wäre eine Therapie wie iREM eine echte Alternative.

Doch können wir aus der aktuellen Corona-Problematik durchaus unsere Lehren ziehen. Die wissenschaftliche Fachwelt hat mittlerweile detaillierte Erkenntnisse über das Virus angehäuft: Man kennt alle Genabschnitte, dazu die entsprechenden Proteine, die 3D-Sturkturen bzw. Funktionen, etc. Und doch stehen Wissenschaft und Forschung nach Monaten noch immer perplex vor dem großen Rätsel, wie dem Virus beizukommen ist. Dabei beweist die steigende Zahl der von Covid-19 Genesenden, dass das menschliche Immunsystem dieses Problem längst gelöst hat.
DAS ist letzendlich der Unterschied zwischen menschlichem Immunsystem und menschlicher Intelligenz.
Diese Erkenntnis macht sich piTheraπ zunutze.

Krebsheilung: Nebenwirkungsfrei und im Vergleich zu Standardtherapien kostengünstig

Krebs ist tatsächlich heilbar – und zwar nicht alleine auf destruktivem Wege (Radio-, Chemotherapie, die durch physiologischen Stress noch widerstandsfähigere Mutationen erzeugen und letztendlich zum Tode des Patienten führen), sondern vielmehr können Krebszellen, wie die vorgelegten Beispiele zeigen, zu normalen Zellen gezähmt werden. Daraus entsteht Heilung ohne die Patienten Gefahr auszusetzen.

Google Analytics beweist mir seit Jahren, dass renommierte Forschungsinstitute aus aller Welt meine Ergebnisse im Auge behalten. Gerne würde ich meine Erkenntnisse mit kompetenten Partnern teilen – doch bis jetzt leider Fehlanzeige. Ist es so schwer, den Erfolg eines anderen einzugestehen? Hofft man an berufenen Stellen darauf, meinen Ansatz in Eigenregie nachvollziehen zu können? In diesem Fall kann ich nur viel Glück wünschen und gebe noch den einen Tipp mit auf den Weg, dass nicht nur ein Treffer zum Ziel führen wird, sondern noch etliche andere Erkenntnisse vonnöten sein werden. Bei mir – allerdings Einzelkämpfer – dauerte es mehr als 35 Jahre, die Möglichkeiten in alle Richtungen abzutasten.

piTheraπ ist eine auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmte, somit persönliche, immunologische Heilbehandlung; d. h. es werden keine Medikamente eingesetzt, sondern die Behandlung/Gesundung erfolgt allein aufgrund der Heilkraft des patienteneigenen Immunsystems. Dies sollte mit der von akademischen Kreisen gern angewandten „personalisierten Therapie“ nicht zu verwechseln, bei der durch Genanalyse die möglichst beste Auswahl aus den von der Pharmaindustrie bereitgestellten Substanzen getroffen wird. Deshalb stehen diese beiden Lösungsansätze einander diametral entgegen: Persönliche (= immunologisch basierte) Therapie vs. personalisierte, aber normierte (= industrialisierte) Behandlung.

Keinesfalls sollen hier die Errungenschaften der modernen Medizin für die Menschheit herabgewürdigt werden. Trotzdem kann diese Medizin mit all ihren Hochtechnologien und Raffinessen nicht das gesamte Spektrum menschlicher Erkrankungen bzw. deren Behandlung umfassen. Denn: Letztendlich ist der Mensch kein Standardprodukt einer industriellen Fertigung, sondern ein höchst komplexes, individuelles Wesen. Wie also kann die Behandlung der Gesamtheit seiner somatischen oder psychischen Erkrankungen allein auf einer leitlinienkonformen Normierung basieren? Wie kann man von einer ärztlichen Therapiefreiheit reden, wenn ein Arzt seine Patienten nicht auf der Basis seines Wissens und seiner Erfahrung, sondern strikt in Anlehnung normierter Leitlinien behandeln darf? Bei Zuwiderhandlung muss sich ein Arzt selbst bei Erfolg den Vorwurf gefallen lassen, das Wohl seines Patienten vorsätzlich gefährdet zu haben!
piTheraπ ist als Paradebeispiel für diese Wahrnehmung zu sehen. Denn anstatt Unterstützung für diesen interessanten Ansatz zu gewähren, wurde meine Arbeit von der Gesellschaft bzw. ihren Institutionen mit all ihren Vorschriften so kriminalisiert, als ob die – ganz offensichtlich positiven – Behandlungsansätze auf einer Stufe stünden wie ein offener Gesetzesbruch.

Während Reality-Shows im Fernsehen Millionen von Euros ausschütten und Menschen auf der ganzen Welt kein Problem damit haben, Milliardeneinkünfte von Sport-, Musik- oder Instagram-Idolen zu billigen, wird wie selbstverständlich erwartet, dass Medizinforscher ihre Kreativität und Produktivität einer im Grunde indifferenten Gesellschaft für einen warmen Händedruck und Applaus zur Verfügung stellen. Ist das ethisch und moralisch korrekt?

Ich war fast 35 Jahre lang engagierter Arzt; niemand konnte mir fragwürdiges Verhalten vorwerfen. Jetzt im Ruhestand fühle ich mich von sämtlichen Fesseln befreit und kann meine ehrliche Meinung ungeniert kundtun. Die  Vorschriften, die mir von als „ethisch-moralisch“ berufenen Menschen und Institutionen diktiert wurden bzw. die meine ethische Verantwortung in Frage stellten, berühren mich nicht mehr: Sicherlich verhalte ich mich nicht in jeder Hinsicht regelkonform, aber in jedem Fall verantwortungsvoll und ethisch-moralisch korrekt.

piTheraπ könnte viele Leiden beseitigen, möglicherweise schwerwiegende Krankheiten wie KREBS heilen. Doch alle Türen, an die ich klopfte, blieben verschlossen bzw. erntete ich nur gute Ratschläge:

– Ich kann das nicht glauben! (Variante: Beweisen Sie mir, dass Sie nicht lügen!)
– Sie sollten noch Das und Das erledigen, machen, organisieren, investieren, …!
– Ich wünsche Ihnen viel Glück bei Ihrem Bemühen um Gehör und Unterstützung!

Ein Projekt wie iREM kann nur durch eine gemeinsame politische und gesellschaftliche Kraftanstrengung verwirkelt werden, was im Detail für mich als Freizeitforscher (nicht aber Jurist, Publizist, Manager, Organisator und Investor etc.) nicht machbar ist. Wenn Interesse seitens der Gesellschaft  besteht,

GIBT ES NOCH HOFFNUNG FÜR KREBSPATIENTEN!

Mein Angebot steht, aber nur zu meinen Bedingungen.